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Aus den vorherigen zwei Teilen ergibt sich automatisch eine Frage für den Moringa Anbau:

Wenn dieser Baum so gut für unsere Gesundheit ist, warum soll man ihn dann nicht bei uns heimisch machen und in riesigen Plantagen züchten.

Die Antwort darauf ist ziemlich einfach. Im tropischen Klima herrschen die idealen Bedingungen für ein natürliches Wachstum. Dort ist der Wunderbaum beheimatet und gedeiht naturgemäß und ohne zusätzliche Düngemittel. Die Moringa Oleifera wächst nicht umsonst in ihrer natürlichen Umgebung. Sie bietet nur im originalen Wildwuchs alle Wirk- und Inhaltsstoffe der Natur.

Aus diesem Grund: die Natur liefert uns mit Moringa ein reines Bioprodukt. Der Mensch bildet sich zwar immer wieder ein, schlauer sein zu müssen als die Natur – positives bewirkt hat es allerdings bisher wenig. Sind wir doch wenigstens dieses Mal so klug und verwenden das, mit dem uns die Natur so reichhaltig beschenkt.

Ist man jetzt in der glücklichen Lage, sich täglich von diesem sensationellen Baum nähren zu können, wird man sich wohl nicht Tag für Tag nur die Blätter zuführen. Der regelmäßige Genuss aller Bestandteile des Wunderbaumes ist in diesem Fall selbstverständlich und trägt somit automatisch zum Wohlbefinden bei. Sie beugen viele Krankheiten vor und verhindern dadurch bereits das Entstehen dieser.

Wie bereits vorher erwähnt, ist eines der großen Probleme der Weltbevölkerung, dass die Moringa Oleifera nicht weltweit im Original verfügbar sein kann.

Dabei ist die Lösung dieses Problems wirklich denkbar einfach. Rund um unseren Globus werden inzwischen Nahrungsergänzungsmittel in jeglicher Form, zu verschiedensten Preisen angeboten und natürlich auch dementsprechend konsumiert. Seit einiger Zeit sind auch unterschiedliche Produkte vom  Moringa Anbau im Handel in Europa verfügbar.

Alles Liebe und bis zum nächsten mal!

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