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Bezüglich der Geschichte der Moringa Olifeira beginne ich heute mit einem Zitat der allseits bekannten Buchautorin Barbara Simonsohn, die über den Wunderbaum sagt:

Die Moringa wird auch als Pflanze der Superlative bezeichnet. Ich nenne sie: „Das Schweizer Armeemesser der Naturheilkunde“, weil sie als Adaptogen für ein breites Wirkungsspektrum steht. In der indischen Weisheitslehre ist sie für mehr als 300 Gesundheitsstörungen „zuständig”.

In den Tropen und Subtropen nutzt man alle Teile dieser wundervollen Pflanze auf unterschiedliche Art und Weise. Besonders wichtig ist der Beitrag als Nahrungsmittel von jung bis alt. Gott sei Dank ist dieser einzigartige „Wunderbaum“ jetzt endlich auch Menschen außerhalb der Tropen in verschiedenen Formen zugänglich!

Nicht nur Barbara Simonsohn, sondern auch viele andere Ärzte und Wissenschaftler, unter ihnen z.B. Dr. Klaus Becker bezeichnen die Moringa als “WUNDERBAUM”.

Kurzum ist jeder Bestandteil dieses Baumes gesundheitlich verwendbar. Alles ist unglaublich nahrhaft und alle Teile dieses sogenannten Wunderbaumes besitzen sensationelle Heilkräfte. Und das bei einer riesigen Bandbreite von Krankheiten. Die regelmäßige Einnahme der einzelnen Bestandteile des Wunderbaumes beugt vielen dieser Krankheiten vor und verhindert dadurch bereits das Entstehen derselben.

Die Moringa Oleifera ist ein so genanntes „Adaptogen“, ein Allheilmittel, das alle körperlichen und psychischen Funktionen optimiert und somit auch wieder ins Gleichgewicht bringt.

Unter etwa 8000 Heilpflanzen findet sich nur ein solches „Adaptogen“, ein Alleskönner.

Die Moringa, wird auf der ganzen Welt von vielen Kulturen gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt!

Moringas Geschichte im Zeitstrahl

Betrachten wir uns doch die Geschichte dieses einzigartigen Baumes ein wenig näher:

Bereits vor 5.000 Jahren wurde der heute als Moringa Oleifera bekannte Baum in Indien erstmals schriftlich erwähnt und seine Heilkraft bereits eindrucksvoll beschrieben. Seit dieser Zeit wird Moringa Oleifera in den Tropen und Subtropen als Heilpflanze kultiviert.

Vor 4.500 Jahren berichten ägyptische Hieroglyphen aus dem Jahr 2475 vor Christus vom sogenannten Benöl oder Behenöl. Dieses gewinnt man aus den Samen des Moringabaumes und ist bis heute eines der wertvollsten Öle der Welt. Man importierte es höchstwahrscheinlich zuerst über Asien nach Ägypten.

vor 2.200 Jahren
wird Moringa in Griechenland wegen seiner Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten bekannt. Durch Handelsbeziehungen wird die Moringa Oleifera auch im Römischen Reich verbreitet und in vielen gesundheitsrelevanten Bereichen unterschiedlich eingesetzt,

vor 200 Jahren
wird vor dem jamaikanischen Abgeordnetenhaus 1817 ein Antrag gestellt, Moringa Oleifera auf Jamaika anzubauen um aus den Blättern und Samen des Baumes Öl zu gewinnen,

und heute
heute ist die Moringa in über 220 Ländern der Welt bekannt und äußerst beliebt. Der Moringabaum hat sich vor allen Dingen in äquatornahen Ländern der Welt weit verbreitet.

Gerade in Regionen, die eine ausreichende Ernährung mit Kalorien, Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen gewährleisten, dient Moringa als eine verlässliche Ergänzung in der täglichen Ernährung.

Kein Wunder also, dass Professor Claus Barta in seinem Buch „Moringa Oleifera“ zu dieser Pflanze schreibt:

„Gäbe es einen multidimensionalen Nobelpreis für eine Pflanze: Moringa Oleifera hätte ihn mit Sicherheit erhalten.“

Sie trägt bereits seit Menschengedenken zur Gesunderhaltung der Bevölkerung in den warmen Regionen unserer Erde bei.

Mit diesen Worten beende ich den diesen Teil meines Blogs über die Geschichte der Moringa Oliefera und freue mich euch demnächst wieder bei mir zu haben.

Alles Liebe und bis zum nächsten mal!

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